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Herkunft: Coruscant (Imperial Center)

Fernab der Alienbezirke auf Coruscant aufgewachsen bin ich in meiner Kindheit nur wenig mit Nichtmenschen in Kontakt gekommen und war stets in den Jugendorganisationen des Imperiums aktiv.

Doch es kam der Zeitpunkt, an dem sich mir Fragen stellten, warum die Galaxis so ist, wie sie ist: Warum wird der Imperator als Bringer des Friedens gefeiert, obwohl im Outer Rim ein schrecklicher Bürgerkrieg tobt? Warum verschwinden Bekannte, ohne jede Nachricht zu hinterlassen? Warum herrscht die Korruption, obwohl sie doch ein Übel der Alten Republik war, nicht der Neuen Ordnung des Galaktischen Imperiums?

In einer Familie aufgewachsen, die schon in der Alten Republik große Politiker und Militärs hervorbrachte, wurde ich dazu erzogen, mir meine eigene Meinung zu bilden. Also beschloss ich mein altes Leben hinter mich zu lassen und die Antworten auf meine Fragen dort zu suchen, wo man sie mir geben konnte: in den vom Krieg geplagten Regionen.

Es war Anfangs ein schwieriger Weg. Mein Schiff wurde überfallen und auf der Station, auf der ich in Folge einen Zwischenstop einlegte, geschahen seltsame Dinge. Aber davon ließ ich mich nicht aufhalten, es wurde auch so ein schwieriger Weg. In der Hitze Tatooines musste ich lernen, wie man sich selbst verteidigt. Nach einiger Zeit und ein paar Reisen schloß ich mich den Sicherheitskräften von CorSec an und lernte dort den Umgang mit Raumschiffen.

Bald fand ich Wesen die hilfsbereit waren, die mir Geheimnisse zeigten, von denen ich vorher nichteinmal träumte. Und sie zeigten mir die Verbrechen des Imperiums.

meinem ersten Gruppenkampf, es waren interessante Tage auf Naboo

Eines Tages, ich kahm gerade von einem Auftrag für CorSec zurück, traf ich am Raumhafen von Coronet einen Menschen Namens Mantis. Dieser stellte sich als hilfsbereit herraus und bot mir einige Zeit später an, seiner Gilde beizutreten.

Kontakt zur neuen Gilde

Roneac stellte meinen ersten Kontakt zur Allianz der Rebellen her und ich wurde ein Kämpfer gegen die Tyrannei des Galaktischen Imperiums.
So kam es also, dass ich mich den Rim-Wolves und der Allianz anschloss.
Hier lernte ich weitere Wesen kennen, die mich mit ihrer Hilfsbereitschaft auf meinem Weg weit voran gebracht haben, u.a. WhiteClaw und Wuzi, aber auch viele andere.

Schnell wurde ich auf Lok heimisch und baute mein erstes Haus.

mein erstes Haus: die erste Einrichtung war noch sparsam

Viele gemeinsame Missionen folgten und ich lernte erst jetzt die Weite der Galaxis kennen.

in den dunklen Höhlen Kashyyyks

Nach all den vielen Abenteuern und Missionen ist eines Tages etwas seltsames geschen. Ein alter Mann sprach mich an und meinte ich solle auf seinen Kristall aufpassen. Er redete etwas von der Macht, einem Energiefeld, das alle lebenden Dinge umgibt. Was er damit wohl meint? Das erinnert mich an meine Begegnungen auf der Raumstation und auf Tatooine, es ist alles rätselhaft.
Aber eins ist sicher: Jedi sind eine Gefahr! Mit ihren religiösen Kriegen stoßen sie immer wieder die Galaxis ins Chaos. Man denke nur an die schrecklichen Sith-Kriege vor 4000 Jahren. Oder an den grausamen Lord Vader, einige sagen, er war einst auch ein Jedi. Vielleicht ist die Galaxis friedlicher ohne sie.
Andererseits: Man hört auch viel Gutes von den Rittern der alten Zeit. Ich bin einfach so unsicher, was das betrifft.
Ich beschloss nach einigen Kämpfen, die scheinbar mit dem Kristall des alten Mannes zu tun hatten, ein geheimnissvolles Dorf aufzusuchen. Es scheint ein Rückzugsort zu sein.


Und kurz danach ist wieder etwas geschehen, dass mich verwundert. Mir ist, als hätte ich von einem Tag zum anderen vieles vergessen, es fühlt sich alles so anders an. Die Ärtzte meinen es ist ein Symptom für "NGE" was auch immer das ist. Sie sagen, ich musss vieles neu lernen, sie sagen es ist wie ein neuer Anfang.
Aber auch das werde ich überstehen, auch wenn einige der alten Freunde dieses "NGE" vermutlich nicht überleben.

In diesen harten Zeiten übernahm ich die Verantwortung für unsere kleine Gruppe von Aufrechten, die Gilde der RIM-Wolves. Als wir wieder eine schlagkräftige Einheit waren und es spürbar wurde, dass das Morgenrot der Freiheit kurz bevor steht und die Nacht der imperialen Unterdrückung bald ein Ende findet, konnte ich diese verantwortungsvolle Aufgabe einem jüngeren übertragen.

Ich suchte nach meinem Weg, nach meinen Tagen als Carbineer, als angehender Bounty Hunter und Combat Medic, als Officer und als Medic habe ich mich nun entschieden, im Galaktischen Bürgerkrieg als Commando zu dienen. Ich weiß, es wird noch ein langer Kampf, aber am Ende werden wir siegen und die Republik wird neugeboren. Der Glaube an die Demokratie und die Liebe zur Freiheit werden mich führen. Das Dunkel des Imperiums wird weichen müssen!

"Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze.
Liebe kann Sterne entzünden."

Journal of the Wills





© Ronny Bereczki